Reisebericht: Mit dem Kanu unterwegs im Drawa Nationalpark (PL)

Unverbaut präsentiert sich dem Paddler ein ursprünglicher Flussverlauf, der sich durch die Landschaft mäandert mit zahlreichen Hindernissen von umgestürzten Bäumen unter, auf oder kurz über dem Wasserspiegel. Entsprechend dem Schutzziel eines Nationalparks findet keine Gewässerunterhaltung statt und somit verbleiben die „Baumleichen“ bis zu ihrem endgültigen Eintritt in den Stoffkreislauf der Natur am Ort ihrer Bestimmung. Erdrutsche an steilen Uferhängen und die Erosion des Flusses verändern kontinuierlich das Flussbett. Im Mittel beträgt das Gefälle der Drawa 0,61 % (insgesamt ca. 120 Höhenmeter). Gerade im Bereich des Nationalparks sind Gefälle und die Strömung sehr abwechslungsreich mit zum Teil schnell fließenden Abschnitten.

Im Indian Summer durch den Wilden Osten - Ein Kanutour auf der Drawa

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