• Waldteich

    Fulufjäll Nationalpark (Schweden/Dalarna)

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    Zuletzt aktualisiert: 28. Dezember 2012 - 15:10

  • Birkenwald Herrensee

    Winter

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    Zuletzt aktualisiert: 16. Dezember 2012 - 23:01

  • Stora Tron

    Tiveden Nationalpark

    Anfang April 2012 haben wir dem Tiveden Nationalpark in Schweden einen kurzen Besuch abgestattet. Bereits 2002 waren wir mit unseren Kindern dort und haben mehrere Wanderungen und eine Kanutour unternommen.
    Unser zeitiger Besuch im schwedischen Frühling sorgt dafür, dass der Park nahezu menschenleer ist. Im Sommer kann man durchaus damit rechnen, dass insbesondere die Rundwege recht gut "bewandert" sind.
    Mythen und Sagen werden mit dem Tiveden verknüpft. Der Name "Trollkirche" (Trollkyrka) und die zahlreichen finsteren Felsspalten zwischen den gewaltigen Blöcken beflügeln die Phantasie und machen die Sagenbildung um Tiveden gut nachvollziehbar ...

    Tourenbericht: http://www.amaroktv.de/node/921

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    Zuletzt aktualisiert: 6. Oktober 2012 - 19:57

  • Camp am Grövelsjön

    Långfjäll Naturreservat (Dalarna/Schweden)

    Zusammen mit dem Rogen Naturreservat auf schwedischer Seite und dem Femundsmarka Nationalpark in Norwegen gehört das Långfjäll Naturreservat zu einem der größten zusammenhängenden Naturschutzgebiete Skandinaviens. Abgerundete kahle Bergrücken, einige markante Gipfel und Täler in denen schmale Seen liegen, die sich über Bäche und kleine Flüsse entwässern, entsprechen der Charakteristik dieser skandinavischen Fjälllandschaft. Die von Fjällbirken gebildete Baumgrenze liegt bei etwa 850 m ü. NN.
    Fast 69.000 ha ist das Långfjällets Naturreservat groß und erreicht damit beinahe die dreifache Flächengröße des ersten deutschen Nationalparks „Bayerischer Wald“. Die Eiszeit gab dem Gebiet ihr heutiges Aussehen. Eine Besonderheit sind die so genannten „Rogen-Moränen“. Diese steinigen Ablagerungen von eiszeitlichen Gletschern sind als langgestreckte Wälle, zahllose Inseln und Halbinseln in der Landschaft gut erkennbar.
    Die Vegetation ist vor allem von knorrigen, kurzstämmigen Kiefern geprägt. Weiterhin finden sich Fjällbirken und kleine bodennahe Gehölze skandinavischer Heidegesellschaften. Die Dichte des Baumbestandes lässt sich als locker bezeichnen, was für die Region hier sehr typisch ist. Auf Grund der nährstoffarmen Böden und der relativ kurzen Vegetationszeit ist das Gebiet arm an Pflanzenarten und somit auch an Tierarten. Besonders erwähnt werden muss die Vielzahl von Felsblöcken im Bereich der Seen.

    Hier findet ihr einen Bericht über eine Wander- und Kanutour im Långfjäll:
    http://www.northtrail.de/Touren/Auf%20Wander-%20und%20Kanupfaden%20im%20...

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    Zuletzt aktualisiert: 6. Dezember 2011 - 23:59

  • 1

    Lapplands Berge zwischen Abisko und Nikkaluokta

    Eine der schönsten Fjällregionen Schwedisch Lapplands liegt zwischen Abisko und Nikkaluokta. Hohe schneebedeckte Gipfel, Gletscher, wunderschöne Täler sowie reißende Flüsse und Bäche. Mit Rucksack und Zelt waren wir dort an 6 Tagen unterwegs. Das Wetter war in dieser Zeit einfach traumhaft.

    Mit diesem Link geht es zum dazu gehörigen Tourenbericht:
    http://www.northtrail.de/Touren/Touren.html

    Es gibt 78 Bilder in dieser Galerie.

    Zuletzt aktualisiert: 3. November 2009 - 22:01

  • 2

    Lapplands Berge zwischen Saltoluokta und Kvikkjokk

    Die Bilder entstanden während einer Wandertour mit Rucksack und Zelt auf dem Kungsleden von Saltoluokta nach Kvikkjokk. Die Fjällwelt Schwedisch Lapplands besitzt für abenteuer- und naturhungrige Outdoorer ein großes Erlebnispotential. Seht selbst!

    Mit diesem Link geht es zum dazu gehörigen Tourenbericht:
    http://www.northtrail.de/Touren/Touren.html

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    Zuletzt aktualisiert: 3. November 2009 - 21:01

  • 1

    Rogen Naturreservat (Härjedalen/Schweden)

    Die uns umgebende Landschaft ist einmalig schön. Kiefern, Fichten, Birken bilden im hügeligen Terrain einen sehr lockeren Waldbestand, in dem jeder einzelne Baum von Felsen und Wacholdersträuchern umgeben zur Geltung kommt. Durch das Klima und die sehr kurze Vegetationsperiode, erreichen die Bäume relativ geringe Wuchshöhen. Bei einer ca. 20 Jahre alten Fichte habe ich eine Höhe von nur 2 m gemessen. An feuchten Stellen wachsen viele Moltebeeren, die leider noch nicht reif sind. Überall stehen bizarre Dürrkiefern. In dem trockenen Klima der Region haben diese abgestorbenen Bäume eine sehr lange Standzeit, bevor sie umstürzen oder vorher vom Blitz getroffen werden. Als markante Landschaftsmerkmale und wegen ihrer ökologischen Bedeutung, sind sie besonders geschützt. Zwergbirken, Heidekraut, Preiselbeeren, Blaubeeren, Krähenbeeren und zahlreiche Flechten bilden eine in vielfältigen Naturfarben erscheinende Bodenvegetation. Abgestorbene Pflanzenteile werden hier nur sehr langsam abgebaut. So entsteht eine sehr trockene Rohhumusschicht über dem felsigen Untergrund und diese bietet sehr guten Zunder für gefährliche Bodenbrände. Für das Rogennaturreservat gilt deshalb Feuerverbot außerhalb von ausgewiesenen Feuerstellen.

    Hier geht es zum Tourenbericht: http://www.northtrail.de/Touren/Kanuabenteuer_im_Rogenseengebiet/Kanuabe...

    Es gibt 53 Bilder in dieser Galerie.

    Zuletzt aktualisiert: 28. November 2009 - 19:26

  • 1

    Glaskogen Naturreservat (Värmland/Schweden)

    Eine magische Anziehungskraft besitzt er, der Glaskogen. Rings um die beiden Seen Stora Gla und Övre Gla, die eingebettet in einer stark hügligen Landschaft liegen, erstreckt sich dieser Zauberwald. Wer einmal da war, will immer wieder dorthin zurückkommen. Auch wir sind von ihm in seinen Bann gezogen worden.
    Ein paar Tage Glaskogen gehört sozusagen zum obligatorischen Programm jeden Schwedenurlaubes. Naja, fast in jedem.
    280 km² ist das Naturreservat Glaskogen groß. Zum Vergleich der Müritz Nationalpark in Mecklenburg Vorpommern hat eine Fläche von 322 km². Der Wald ist das bestimmende Landschaftselement. Ja und im Wald da fühlen wir uns ganz besonders geborgen. Aber was wäre ein Wald ohne einen Waldsee. Der Glaskogen hat jedoch nicht nur einen, zwei, drei … zehn, fünfzehn, sondern fünfzig oder sogar sechzig Waldseen. Ich weiß es nicht genau, es sind jedenfalls ziemlich viele kleinere und größere. Die Geländehöhen liegen so etwa zwischen 300 m und 100 m ü. NN. Menschen wohnen hier gemessen an deutschen Verhältnissen wirklich nicht viele bzw. besser ausgedrückt sehr wenige. Vielleicht einer oder zwei pro km²?

    Hier geht es zum Erlebnisbericht: http://www.northtrail.de/Touren/Glaskogen/Text.html

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    Zuletzt aktualisiert: 28. November 2009 - 20:16

  • 1

    Tresticklan Nationalpark (Dalsland/Schweden)

    Mit nahezu 30 Quadratkilometern ist Tresticklan das größte unerschlossene Waldgebiet im südlichen Schweden. Der Nationalpark wurde 1996 gegründet und liegt in der historischen Provinz Dalsland unmittelbar an der norwegischen Grenze. Das Relief der Landschaft ist durch lang gestreckte felsige in Nord-Süd Richtung verlaufende Bergrücken charakterisiert. Unterbrochen werden diese Felsrücken durch in die gleiche Richtung verlaufenden Täler. So entsteht das Bild einer von Furchen durchzogenen Landschaft. Diese sogenannte Risstallandschaft ist auch ein Grund warum das Gebiet zum Nationalpark erklärt wurde. Risstallandschaften finden sich ebenfalls in den Nationalparks Tiveden und Tyresta, die auf der gleichen geografischen Breite wie Tresticklan in Schweden liegen. Der Nadelwald ist von menschlicher Nutzung weitestgehend verschont geblieben. Nach einem Waldbrand in der Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs der Kiefernbestand ohne menschlichen Eingriff heran. Einige Kiefern sollen ein Alter von ca. 250 Jahren besitzen.

    Ein Bericht über eine Nationalparktour: http://www.amaroktv.de/node/703
    Video über den Nationalpark: http://amaroktv.de/node/784

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    Zuletzt aktualisiert: 24. Mai 2010 - 19:09

  • Morgen am Kävsjön

    Store Mosse - Großes Moor (Småland/Schweden)

    Store Mosse (Großes Moor), ist das größte Moorgebiet in Schweden südlich von Lappland mit einer Fläche von fast 8000 Hektar und seit 1982 Nationalpark.
    Durch die fortwährende Torfbildung wölbt sich das Moor mit 1 - 2 mm pro Jahr aus der umliegenden Landschaft heraus. Daher kommt auch der Name "Hochmoor". Die Torfmächtigkeit von Store Mosse beträgt 3 - 7 m, somit lässt sich auch das ungefähre Alter dieses Moores errechnen. Vor 6000 Jahren, während einer niederschlagsreichen Klimaperiode, begann hier die Moorbildung. Torfmoose siedelten sich an. Ihren Wasser- und Nährstoffbedarf realisieren diese Pflanzen, da sie keine Wurzeln besitzen, ausschließlich aus dem Regenwasser. Wie ein Schwam können Moose das Niederschlagswasser speichern. Schon wenige Zentimeter unterhalb der lebenden Torfmoosdecke herrscht bei Wassersättigung des Moores völliger Luftabschluss. Dies führt wiederum zum Absterben der Torfmoose an deren Basis. Weil ein Abbau der abgestorbenen organischen Substanz unter sauerstoffarmen Verhältnissen nicht stattfindet, bildet sich dort unten Torf. Oben geht das Torfmooswachstum jedoch weiter. Das Moor wächst.

    Link zum Tourenbericht: http://amaroktv.de/node/130
    Video "Store Mosse", Teil 1: http://amaroktv.de/node/390
    Video "Store Mosse", Teil 2: http://amaroktv.de/node/662

    Es gibt 12 Bilder in dieser Galerie.

    Zuletzt aktualisiert: 7. Dezember 2011 - 20:36

  • 1

    Norra Kvill - Ein Urwald in Südschweden (Småland)

    Norra Kvill hat den Charakter eines Urwaldes erlangt, weil Menschen hier seit 150 Jahren keine Waldnutzung mehr durchgeführt und die Natur sich selbst überlassen haben. Umgestürzte Bäume, trockene Bäume, lebende Baumriesen, sich verjüngender Wald auf lichten Stellen, bemooste Steinblöcke und das hüglige Relief mit einigen kleinen Waldseen prägen das Landschaftsbild. Der Berg Idhöjden ist mit 230 m ü. NN der höchste Punkt.
    Bereits 1927 wurde Norra Kvill zum Nationalpark erklärt. Damals umfasste die Parkfläche lediglich 27 Hektar. Das schwedische Naturschutzamt Naturvårdsverket vergrößerte durch Flächenerwerb das Schutzgebiet auf 114 ha. Im Vergleich mit anderen Nationalparks, wie z.B. dem fast 200.000 ha großen Padjelanta in Schwedisch Lappland, ist Norra Kvill natürlich ein Winzling, aber dafür kann der Besucher hier auf kleinem Raum sehr viel ursprünglichen Naturwald erleben. Ein etwa 4 km langer Pfad führt als Rundweg durch den Park.

    Link zum Tourenbericht: http://amaroktv.de/node/63
    Video "Norra Kvill", Teil 1: http://amaroktv.de/node/77
    Video "Norra Kvill", Teil 2: http://amaroktv.de/node/85

    Es gibt 16 Bilder in dieser Galerie.

    Zuletzt aktualisiert: 7. Dezember 2011 - 17:30

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Outdoortouren im Nordland