Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Wildnis ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt. Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr des Amarok statt. Diese Rückkehr ist eine Chance zu beweisen, dass sich Natur und Mensch durchaus miteinander arrangieren könnten.
Auf AmarokTV werden Video-, und Fotodokumentationen sowie vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Neben den Beiträgen aus heimisch mitteleuropäischen Regionen, bildet das Nordland Skandinaviens einen thematischen Schwerpunkt.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

News

Status des Braunbärenbestandes in Schweden

Ursprünglich wurde der Bärenbestand anhand von Beobachtungen ermittelt/geschätzt. Eine zuverlässigere Methode ist die DNA-Analyse, für die der Kot der Bären genutzt wird. So können die Individuen eindeutig bestimmt und auseinander gehalten werden.
Gegenwärtig gibt es ca. 3200 Braunbären in Schweden. 100 Reproduktionen pro Jahr sind das angestrebte Ziel des Gesetzgebers.

Schutzjagd auf 32 Wölfe in Schweden 2012

Schwedischer Nationalparkplan (Stand 10/2011)

Schweden plant die Ausweisung von 13 neuen und die Erweiterung von 7 bestehenden  Nationalparks. 1909 wurden die ersten Parks im Land gegründet. Damit war Schweden das erste europäische Land, dass Landschaften unter diesen Schutzstatus stellte. Mittlerweile gibt es bereits 29 Nationalparks, darunter sehr bekannte, wie u.a. der Abisko, Sarek, Skuleskogen (Höga Kusten) oder Store Mosse.

rot - bestehende Nationalparks
gelb - Vorschläge für neue Nationalparks
gelb-rot - Vorschläge für Parkerweiterungen

Wilderei - Brutalität - eine Mauer des Schweigens

Am 30.August 2011 hatte ich über den Fall der getöteten Wölfin in der Nähe des Sees Fansen nördlich von Ockelbo (Provinz Gävleborg län, Schweden) berichtet.
hier der Link

Erfassung der Reproduktionen des Vielfraßes (schwed. Järv) in Schweden 2010

Karte der sicheren (rot), wahrscheinlichen (gelb) und gescheiterten (schwarz) Reproduktionen in Schweden und in den Grenzgebieten zu Norwegen und Finnland (blau) im Erfassungszeitraum:

Entwicklung der Vielfraßreproduktionen, die durch die schwedischen Landesverwaltungen von 1996 bis 2010 registriert wurden:

Status des Skandinavischen Wolfsbestandes Winter 2010/2011

Karte der Familienverbände und Wolfspaar in Schweden und Norwegen:

Quelle: Viltskadecenter

Videotrailer: Weites Fjäll - Tiefe Wälder - Schwarzer Fluss

 

Reisebericht: Weites Fjäll - Tiefe Wälder - Schwarzer Fluss

Neuer Reise- Tourenbericht auf northtrail.de:

Nach dem wir in Sylen von Bord gegangen sind, bringt uns der Pfad durch Fjällbirkenwald auf einem moderat steilen Anstieg rauf ins Kahlfjäll. Die Sicht ist hier oben durch die tiefhängenden Wolken echt übel. Nach drei Wanderstunden über den Bergrücken des Pråahta gelangen wir in das Tal der „Einsamen Seen“ ... weiter lesen

Wolfs-Umsiedlung erfolgte nach Västra Götalands län

Das umgesiedelte Wolfspaar aus dem Rentierwirtschaftsgebiet der Samengemeinde Idre wurde nach Västra Götalands län im südlichen Schweden (Nähe Tiveden) gebracht.

Dalarna: Schutzjagd auf Wolfspaar und Wolfspaar umgesiedelt

Am Sonntag (11.12.) wurde ein Wolfspaar bei Idre im nördlichen Dalarna/Schweden vom Helikopter aus unter Mitwirkung von Personal der jämtländischen Landesverwaltung abgeschossen. Die Wölfe hatten sich als reviermarkierendes Paar im Rentierwirtschaftsgebiet der Samengemeinde etabliert. Die Landesregierung von Dalarna sah keine andere Möglichkeit als die Schutzjagd zu zulassen, um Schäden von der Rentierwirtschaft im Gebiet abzuwenden. Beide Wölfe stammten aus der von Inzucht betroffenen norwegisch - schwedischen Wolfspopulation. Die Fähe wog 36 kg und der Rüde 48 kg.

Benutzeranmeldung

Outdoortouren im Nordland