Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Wildnis ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt. Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr des Amarok statt. Diese Rückkehr ist eine Chance zu beweisen, dass sich Natur und Mensch durchaus miteinander arrangieren könnten.
Auf AmarokTV werden Video-, und Fotodokumentationen sowie vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Neben den Beiträgen aus heimisch mitteleuropäischen Regionen, bildet das Nordland Skandinaviens einen thematischen Schwerpunkt.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.

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News

Abschlussbericht zur Wolfslizenzjagd in Schweden im Winter 2015

Die Staatliche Veterinärmedizinische Anstalt (SVA) in Uppsala hat im Juni 2015 den Abschlussbericht der Wolfslizenzjagd 2015 veröffentlicht. Der Bericht vermittelt der Leserin und dem Leser zahlreiche wissenschaftsbasierte Untersuchungsergebnisse, Analysen und Informationen, die Aufschluss über die Geschlechts- und Altersstruktur, Mageninhalte, die Vitalität, Parasitenbefall, eventuelle Organveränderungen, den Zahnstatus und ältere Schussverletzungen der 44 bei der Lizenzjagd im Winter 2015 abgeschossenen Wölfe gibt.

Norwegen: Gift im Wolfskadaver gefunden

Im Januar wurde in der norwegischen Provinz Østmarka ein kranker und vollkommen entkräfteter Wolf auf einem Hof in Enebakk aufgefunden. Der Wolf war von Räude befallen und fast auf der Hälfte des Körpers fehlte das Fell und er hatte mehrere offene Wunden.

Skandinavien: Wolf aus der Finnisch-Russischen Population im Norden auf Wanderschaft

Ein aus der Finnisch-Russischen Population eingewanderter Wolfsrüde hält sich in Nordskandinavien im Grenzgebiet zwischen Norwegen und Schweden auf.

Skandinavien: Massiver Eingriff in die Luchspopulation durch Lizenzjagd

Trotzdem der Luchs auf der Roten Liste steht, erteilten die Behörden in Skandinavien die Genehmigung 129 Luchse zu töten.

Schweden: Von Raubtieren getötete Hunde – Wildschadensstatistik 2015

In der Statistik des Wildschadenszentrums sind die getöteten oder verletzten Hunde erfasst, bei denen die Gutachter der Landesverwaltungen bewertet haben, dass mindestens mit
50 %-iger Wahrscheinlichkeit ein Raubtier der Verursacher gewesen ist.

Schweden: Genetisch wertvoller Wolf bei Schutzjagd abgeschossen

Die Landesverwaltung der schwedischen Provinz Jämtland teilt heute (15.3.2016) mit, dass am Vormittag der Wolfsrüde, der sich seit Januar im Osten der Provinz aufhielt, im Rahmen einer angeordneten Schutzjagd abgeschossen wurde.

Schweden: Wildschadensstatistik 2015 – Wolf, Luchs, Braunbär, Adler

Im Jahr 2015 leisteten die Landesverwaltungen Schwedens Zuschüsse für Maßnahmen, die vor Raubtierübergriffen schützen sollen, in Höhe von 16.883.622 Kronen (ca. 1.815.800 €).
Die Finanzierung erfolgte sowohl aus den Haushaltsmitteln für Wildschäden und dem Programm für ländliche Entwicklung.
Die Statistik zeigt, dass die Schadensereignisse bei Haustieren durch den Verursacher Wolf in den letzten 5 Jahren rückläufig sind.

Schweden: Erhöhtes Risiko für Wilderei in Nationalparks Lapplands

Eine Studie der Schwedischen Agrarwissenschaftlichen Universität (SLU) zeigt, dass das Risiko für große Raubtiere durch Wilderei getötet zu werden innerhalb der Grenzen der Nationalparks Sarek, Stora Sjöfallet und Padjelanta mehr als doppelt so hoch ist als in den Regionen außerhalb.


Nordamerika: Starke Bejagung bedeutet Stress für Wölfe

Forschungsergebnisse zeigen, dass intensive Bejagung langfristige Schäden in Wolfsrudeln und im Ökosystem verursachen kann.
Forscher von der Universität Calgary untersuchten eine stark bejagte Wolfspopulation in Regionen der Taiga und Tundra von Nunavut und den Northwest Territories. Dabei haben sie herausgefunden, dass die Tiere einen erhöhten Level von Stress- und Fortpflanzungshormonen in sich trugen und das könnte deren Gesundheit langfristig Schaden zufügen.

Finnland: Jagd auf 46 Wölfe hat begonnen

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Outdoortouren im Nordland

http://www.wolflandtours.de/