Willkommen
Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Wildnis ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt. Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr des Amarok statt. Diese Rückkehr ist eine Chance zu beweisen, dass sich Natur und Mensch durchaus miteinander arrangieren könnten.
Auf AmarokTV werden Video-, und Fotodokumentationen sowie vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Neben den Beiträgen aus heimisch mitteleuropäischen Regionen, bildet das Nordland Skandinaviens einen thematischen Schwerpunkt.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.
Skandinavien: Vorläufiger Statusbericht zum Wolf, Erfassungszeitraum Winter 2012/13Die Skandinavische Wolfspopulation ist gewachsen. Hauptgrund ist die Zunahme des Wolfsbestandes in Schweden. Dieses Ergebnis zeigt der neue vorläufige Statusbericht zum Wolf, den die Hochschule Hedmark im Auftrag von "Rovdata" erarbeitet hat. |
Schweden: Erste Ergebnisse der Bäreninventur in Dalarna, Gävleborg und VärmlandDie Anzahl der Bären in Dalarna und Gävleborg ist genau gleich. Dieses Ergebnis erbrachte das Monitoring des vergangenen Herbstes, das mit Hilfe von Bärenkot durchgeführt wurde. In den Wäldern der drei südlichen Bärenländer Dalarna, Gävleborg und Värmland gibt es demnach zusammen mindestens 441 Braunbären. |
Schweden/Jönköping län: Bauernverband will Schutzjagd auf den Hestra-WolfDer Wolf, der in der Nacht zum Sonntag (9.6.2013) in einer Koppel bei der Ortschaft Hestra 21 von 25 Schafen getötet hat, soll geschossen werden. Diese Forderung machte der schwedische Bauernverband (LRF = Lantbrukarnas Riksförbund) Anfang der Woche auf. |
Gute Nachricht aus Schweden - Klare Anzeichen für Welpen beim Tiveden-WolfspaarEs gibt deutliche Anzeichen, dass bei dem umgesiedelten und aus der Russisch-Finnischen Population stammenden Wolfspaar Welpen geboren wurden. |
Schweden/Skåne: Die ersten Herdenschutz-Lamas stehen bereitDie ersten Herdenschutz-Lamas stehen jetzt in Näsbyholm in der Umgebung von Skurup bereit. Das Ziel des Pilotprojektes ist es, zu prüfen ob Lamas Schafherden vor Wolfsangriffen schützen können. |
Schweden: Berufung gegen Selektionsjagdurteil auf von Inzucht betroffene WölfeDas Schwedische Naturschutzamt, Natursvårdsverket, legt Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes zur Selektionsjagd auf Wölfe in den am meisten von Inzucht betroffenen Revieren ein. Damit möchte das Naturschutzamt Klarheit bekommen wie die Selektionsjagd durchzuführen ist, um auf lange Sicht einen lebenskräftigen Wolfsbestand zu bekommen mit einem günstigen Erhaltungszustand. |
Schweden/Dalarna: Wolf im Rentiergebiet der Region Grövelsjön erschossenEin Wolf wurde am Sonntagvormittag in der Region Grövelsjön – Långfjället, Norddalarna, geschossen. Der Abschuss erfolgte auf der Grundlage des § 28 der Jagdverordnung (=Recht zum Töten eines Raubtieres zur Abwehr des Angriffs auf ein Nutztier) in einem Gebiet in dem zur Zeit die Rentierkalbung stattfindet. |
Schweden/Jämtland: Mann von einem Bären verletztEin Mann in den 50-ern wurde am Dienstagmorgen in der Gegend von Sielkentjahke im Norden der Provinz Jämtland von einem Bären angegriffen. Er erlitt dabei ernsthafte, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus von Östersund geflogen. |
Schweden: Verurteilung wegen der brutalen Tötung eines Wolfs (Fansenvarg)Ein 51-jähriger Mann wurde vom Landgericht Hudiksvall (Gävleborgs län) zu 1 Jahr und 9 Monaten Gefängnis wegen schwerem Jagdvergehens an einem Wolf verurteilt. Einen zweiten 42 Jahre alten Mitangeklagten hat man freigesprochen. |
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