Willkommen

Amarok, so nennen die Inuit in ihren Mythen den Wolf. Auch in Erzählungen anderer Völker spielt der Wolf eine Rolle, weil er insbesondere ein Symbol der ungezähmten Urkraft und zugleich Ehrlichkeit der Wildnis ist.
In den zurückliegenden Jahrhunderten wurde der Amarok aber auch ein Symbol für den zunehmenden Konflikt zwischen dem Mensch und seiner Umwelt. Die uns in Märchen und Legenden "anschaulich" geschilderte Geschichte der Verfolgung des Wolfs ist beispielhaft für die Schicksale zahlloser anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Über 100 Jahre nach dem es bei uns in Deutschland keine Wolfsrudel mehr gegeben hat, findet gegenwärtig eine "freiwillige" Rückkehr des Amarok statt. Diese Rückkehr ist eine Chance zu beweisen, dass sich Natur und Mensch durchaus miteinander arrangieren könnten.
Auf AmarokTV werden Video-, und Fotodokumentationen sowie vielfältige Informationen rund um das Thema "Natur und Landschaft erleben“ präsentiert. Neben den Beiträgen aus heimisch mitteleuropäischen Regionen, bildet das Nordland Skandinaviens einen thematischen Schwerpunkt.
AmarokTV will informieren, sensibilisieren, anregen sich zu engagieren oder auch einfach nur zum Anschauen einladen.
Wieder ein Wolf im südlichen Småland?Die schwedische Zeitung NA (Nerikes Allehanda) meldet in der Ausgabe vom 12. Mai 2012, dass sich in der südschwedischen Provinz Småland scheinbar wieder ein Wolf etabliert hat. Ein Schafsriss beim Ort Lessebo östlich der Stadt Vaxjö und mehrere Sichtungen sind Hinweise darauf. - Ein großer Hund kann ein Schaf töten, aber Hunde fressen es nicht. Und dieses Schaf wurde zum größten Teil aufgefressen, meint der Rissgutachter der Landesverwaltung Jan-Eric Johannisson der am Sonnabend die Reste des Kadavers untersucht hat. |
Nya WermlandsTidningen: Schwedisches Naturschutzamt "öffnet" die WolfsjagdErschienen in der schwedischen Tageszeitung "Nya WermlandsTidningen" (nwt) in der Aussgabe vom 2. Mai 2012: |
Ohne den Wolf "explodiert" der ElchbestandIn der schwedischen Tageszeitung Dagens Nyheter am 11.04.2012 erschienen: |
Schweden/Ockelbo: Polizei hörte Telefone der verdächtigten Wolfsmörder abDie Telefone der Männer, gegen die der Verdacht der Tötung eines Wolfes besteht, wurden abgehört. Jetzt wartet eine Anklage wegen groben Verbrechens auf der Jagd. |
Norwegen: App für Raubtierbeobachtungen gestartet!Absofort kann man den kostenlosen App aus dem App Store bzw. Android Market herunterladen. |
Dalarna/Schweden: Mehr Wolfsangriffe auf NutztiereImmer mehr Wolfsangriffe auf Nutztiere gibt es in Schweden. Das zeigt die aktuelle Statistik des Wildschadenzentrums (Viltskadecenter) der Schwedischen Landwirtschaftsuniversität (SLU). |
Schweden/Jämtland: Beschluss zur Schutzjagd noch nicht gefasstDie Provinzverwaltung von Jämtland hat den Beschluss für eine Schutzjagd auf die Wölfin mit Genen aus der "Finnisch-Russischen Population" noch nicht gefasst. |
Mangelnder Spurschnee gefährdet WolfsprojektDer schneearme Winter in Mittelschweden kann den Plan zur Aussetzung von Wolfswelpen aus Tierparks in die Natur über den Haufen werfen. Bevor die Welpen im Mai ausgesetzt werden können, benötitigt das Naturvårdsverket (staatliche Naturschutzamt) markierte Wolfsfähen die mit Sendehalsbändern versehen sind. Diesen Fähen sollen dann die Welpen als "adoptiv" Kinder überlassen werden. |
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »

